Weber

Der Name hängt mit dem Beruf zusammen. Die "Wäber" sind alte Hofleute. Burkhardi Textoris (=Weber) Lehen wird schon im Urbar von c. 1218 genannt. Im Urbar von 1430 erscheint der Weber unter der Halten. Das Jahrzeitbuch von Freienbach nennt 1435 Webers Reben (3. Juni). Vogt Hans Weber in Pfäffikon wird urkundlich 1435 genannt (N. FA 1). Ein Wäber Hans kaufte 1599 das Dorfrecht. Die Wäber von Hurden, Caspar und Heinrich sowie zwei Melchior Wäber erneuerten 1769 ihr Hofrecht auf zehn Jahre. Es sind jedenfalls die Wäber zu Hurden, nämlich Kirchenvogt Kaspar, Theodor Melchior und wiederum Melchior, Andreas, Heinrich Antoni (letzterer in Rapperswil), die am 1. Juni 1789 ihr Hofrecht auf 10 Jahre und desgleichen am 23. April 1803 erneuerten. Die Gebrüder Weber in Lengis in Rapperswil erhielten am 13. Februar 1842 ihr Hofrecht erneuert, hatten aber den Schützen drei Thaler zu geben.

Die Weber des Hinterhofes führen in rotem Schild eine Hausmarke d.h. einen silbernen Dreiangel.

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