Eggler

(Egkler). Der Name hängt vermutlich mit einem Gut, Egg geheissen, zusammen. Das Jahrzeitbuch der Ufenau erwähnt zum 26. März den Egler von Wilen. Im Urbar von 1430 erscheinen: Hans Eglers Bolwiese im Unterdorf, Hans Egler in Freienbach, Vogt Egklers Wiese, Eglers Bolwiese im Moos. Das Jahrzeitbuch von Freienbach (1435) bringt: Hans und Els Egler (1. Februar), Hans Egler von Wilen (5. Februar), Heini Egler und Elli Schürmann (7. November). Im Urbar von 1480 kommen vor: des Hans Eglers Hirzern im Stalden. Heini Egler ab Stalden. In einer Urkunde von 1493 wird der jung Egkler am Sihlegg genannt. Die Eggler gehören zu den alten Hofleuten.

An einer Urkunde des Hans Eggler vom 13. März 1481 hängt nach Styger (im Staatsarchiv Schwyz) ein Siegel, das in Blau ein gestürztes silbernes Kreuz mit einem goldenen Halbmond darüber zeigt. Die Eggler von Wollerau führen heute aber im Wappen über einem grünen Dreiberg in Blau ein goldenes E und darüber ein bogenförmiges Hauszeichen in Gold.

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