Gassmann

Der Name hängt mit dem Wort Gasse zusammen. Heini Gassmann im Moos erscheint im Urbar von 1331. Urkundlich wird Heinrich Gassmann unter der Winterhalten 1375 genannt (B. AE5). Das Urbar vom 1430 nennt die Gassmann an der Breiten in Wilen, Gassmanns Güter in der Schwendi, Gassmanns Weid in Freienbach und Gassmanns Ried im Unterdorf. Im Jahrzeitbuch von Freienbach kommen vor: Heinrich Gassmann (3. Juni), Rudolf (26. Mai), und Rüdi (27. Mai). Das Urbar von 1480 nennt: Hans Gassmann von Freienbach, Heini Gassmanns Ried im Oberdorf, alt Heini Gassmann, Heinrich Gassmanns Hauswiese in Schwendi, Heini Gassmann, den jüngern in Schwendi, Uli Gassmann auf Lugaten und Schuhmacher Gassmann in Wollerau. Die Gassmann sind alte Genossen.

Das Wappen Gassmann ist vermutlich eine Art redendes Wappen: in Rot eine silberne Gabelung (Gabelkreuz).

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