Ab 1898 wurde mit Quellmessungen und mit Anlagen von Brunnenstuben im Gebiet des Höhronen begonnen.
1900 Bau des Leitungsnetzes Schindellegi–Wollerau–Wilen–Bäch.
1921-1954 Ausbau von Quellfassungen im Riedbödeli und in den folgenden Jahren im Stollen, Friesischwand usw.
1950 Grundwasserpumpwerk Bächau I erstellt.
1954-1956 Im Stampf werden das Reservoir und die Ringleitung Schindellegi–Stampf–Fürti gebaut. Fassung der Stutzquellen. Die Wasserversorgung bekommt eine Fernsteuerungsanlage.
1961 In Schindellegi wird ein Pumpwerk erstellt.
1963 Schindellegi erhält ein neues, grösseres Reservoir.
1965 Eine Wasserleitung wird nach Feusisberg verlegt.
1968 Im Schlöffli wird ein neues Reservoir gebaut.
1969 Im Hafengebiet Bäch wird ein Reservoir erstellt.
1974 Das Grundwasserpumpwerk Bächau II nimmt den Betrieb auf.
1975 Aesch erhält ein Reservoir und zugleich wird das Betriebsgebäude in Wilen bezogen.
1978-1980 Bau des Reservoirs Fürti 2.
1983-1987 Ausbau der Fernsteuerung.
1989-1991 Bau des Reservoirs Sagenwald.
1989-1993 Erweiterung Hauptleitungsnetz Reservoir Sagenwald–Friesischwand–Chaltenboden–Friesischwand–Dorf Schindellegi.
1994 Anschaffung Kommunalfahrzeug «Meili» (CHF 155'000.–).
1994-1995 Bau Zonenpumpwerk Schindellegi.
1996-1997 Bau Vyredox-Anlage Pumpwerk Bächau II.
2003-2004 Bau Vyredox-Anlage Pumpwerk Bächau I.
2005-2011 Sondier- und Brunnenbohrungen im Oberen Geissboden zwecks Erschliessung neuer Wasservorkommen.
2011 Einbau Leckwarnsystem «Lorno».
2012 Sanierung Reservoir Schlöffli.
2012 Erstellung eines generellen Wasserversorgungsprojektes (GWP), um den Wasserbedarf zukünftiger Generationen sicherzustellen.
2015-2018 Erstellung von Grundwasserbrunnen Geissboden mit Aufbereitungsgebäude und Reservoir Sihl, Transportleitung nach Schindellegi.
ab 2019 Einbau von Trinkwasserkraftwerken (TWKW) in den Reservoiren Aesch und Fürti.
Zukunft       Weitere Erweiterungen gemäss GWP 2012 geplant.